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DSGVO-News November 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutz und Gesichtserkennung sind aktuell wichtige Themen, die in verschiedenen Bereichen wie der Bekämpfung von Kriminalität, der Überwachung von Flüchtlingen und der Nutzung von KI in der Arbeitswelt diskutiert werden. Die EU-Kommission plant Deregulierungen, die den Datenschutz gefährden könnten, während Unternehmen wie Bidfood digitale Lösungen einsetzen, aber Transparenz bei der Datenverarbeitung fehlt. Es ist wichtig, dass Nutzer aktiv Entscheidungen über die Verwendung ihrer Daten treffen und Unternehmen Transparenz bei der Datenverarbeitung gewährleisten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Raub des Louvre: Im Untergrund des Antwerpener Juwelengewerbes
In einem belgischen Juwelierladen wurde die Installation von Überwachungskameras mit Gesichtserkennung verhindert. Die Juwelierverbände befürchteten eine Verletzung der Privatsphäre, da die Kameras sensible Daten sammeln würden. Die Maßnahme wurde als zu weitreichend und im Widerspruch zu Datenschutzbestimmungen zurückgezogen. In Antwerp, einem wichtigen Knotenpunkt für den Diamantenhandel, kämpft die Polizei gegen einen illegalen Markt für gestohlene Schmuckstücke. Dieser Markt wird von georgischen Geschäftsleuten dominiert und die Behörden in Belgien und Frankreich versuchen, ihn einzudämmen.
Quelle: malaymail · 13.11.2025

Datenleck: Neue Datenleckskandale drohen: Sicherheitslücken im britischen Verteidigungsministerium noch nicht behoben
Das britische Verteidigungsministerium hatte 2022 ein schweres Datenleck, bei dem Daten tausender afghanischer Flüchtlinge öffentlich wurden. Das Datenleck gefährdete die Sicherheit der Betroffenen, die nun von den Taliban verfolgt werden könnten. Das Verteidigungsministerium hatte unzureichende Sicherheitsmaßnahmen und verschleierte die Ausmaße des Lecks. Die Geheimhaltung und Sicherheitslücken könnten gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen. Die Regierung unterdrückte Berichterstattung über den Vorfall und war nicht transparent gegenüber dem National Audit Office. Eine Untersuchungskommission fand, dass das Verteidigungsministerium die Kontrolle über die Daten nicht ausreichend hatte und das Risiko weiterer Datenlecks besteht. Sicherheitsmaßnahmen wurden verbessert, um zukünftige Lecks zu verhindern.
Quelle: The Independent · 14.11.2025

Deregulierung: Gefahren der Deregulierung: Offener Brief an die EU-Kommission
Die Europäische Union plant Deregulierungspläne, die den Schutz von Datenschutz und digitalen Grundrechten gefährden könnten.

Die geplanten Änderungen zur E-Privacy-Richtlinie und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) könnten es Unternehmen und Regierungen ermöglichen, Nutzer stärker zu überwachen und ihre Daten zu nutzen. Kritiker befürchten, dass Bürger dadurch Kontrolle über ihre sensiblen Informationen verlieren und Schutzmaßnahmen für eine sichere und diskriminierungsfreie Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) abgeschafft werden könnten.

Quelle: junge Welt · 13.11.2025

Gesichtserkennung: Einsatz von Gesichtserkennungswagen in neuen Gebieten wird ausgeweitet
Mehrere britische Polizeien setzen Gesichtserkennungswagen ein, um Personen anhand von Kameraaufnahmen auf Watchlists zu identifizieren. Diese Listen enthalten Fotos und Daten von gesuchten Personen und Personen mit Gerichtsbeschränkungen. Kritiker warnen vor möglichen Ungenauigkeiten und rassischem Bias der Technologie, während die Polizei Verbesserungen der Software und geringe Fehlalarmraten betont. Bilder von Personen, die keinen Alarm auslösen, werden innerhalb weniger Sekunden gelöscht. Die Polizeien planen transparente Einsätze mit Hinweisen und Veröffentlichungen der Ergebnisse. Es wird betont, dass die Verwendung der Technologie mit den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vereinbar sein muss.
Quelle: The Independent · 13.11.2025

Datenschutz: Datenverarbeitung im Rahmen des Familiennewsletters vom 13. November 2025: Was geht in Sachsen-Anhalt?
Sowohl ein Newsletter als auch ein Gewinnspiel für Tickets der Lumagica in Sachsen-Anhalt beziehen sich auf eine Datenschutzerklärung. Diese legt fest, wie personenbezogene Daten der Nutzer, wie E-Mail-Adressen, im Rahmen der Teilnahme am Newsletter oder Gewinnspiel verarbeitet werden. Die Datenverarbeitung erfolgt gemäß den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 13.11.2025

Datenschutzinformation zum Gewinnspiel Titanic Leipzig
Die Media Mitteldeutschland GmbH ist für den Datenschutz beim Gewinnspiel „Titanic Leipzig“ verantwortlich. Teilnehmerdaten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht, Gewinnerdaten jedoch aus steuerlichen Gründen acht Jahre lang gespeichert. Teilnehmende haben das Recht, Auskunft über ihre Daten zu erhalten, diese korrigieren oder löschen zu lassen und der Verarbeitung ihrer Daten zu widersprechen. Die Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels verwendet und an interne Stellen weitergegeben, die diese für die Durchführung benötigen. Gewinnerdaten werden dem Veranstalter zur Verifizierung übermittelt. Betroffene haben zudem Rechte auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerruf der Einwilligung. Ein Beschwerdeweg bei einer Aufsichtsbehörde besteht.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 04.11.2024

Von Daten getrieben: Europols geheimnisvolles KI-Programm
Europol setzt KI-Systeme ein, um Kriminalität zu bekämpfen, insbesondere Kindesmissbrauch. Diese Systeme, die von der Gesichtserkennung bis zur Deepfake-Identifizierung reichen, werden zur Analyse von Online-Daten eingesetzt.

Es bestehen jedoch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Die Genauigkeit dieser Systeme, insbesondere bei der Gesichtserkennung von Minderjährigen, wird kritisiert. Potenzielle Verzerrungen und Fehlalarme könnten Grundrechte beeinträchtigen.

Obwohl Europol Datenschutz-Folgenabschätzungen erstellt und Maßnahmen zur Minimierung von Risiken ergreift, wird die Transparenz und Kontrolle der Nutzung dieser Systeme bemängelt. Die Europäische Datenschutzbehörde und die parlamentarische Kontrollgruppe sehen Herausforderungen bei der Umsetzung der Kontrolle.

Quelle: netzpolitik.org · 12.11.2025

Datenschutz KI Arbeitsplatz: Von Algorithmen gefeuert werden: Die Rechte der Beschäftigten
Datenschutz am Arbeitsplatz, insbesondere bei Einsatz von KI-Systemen, ist ein wichtiges Thema. Arbeitnehmer sollen Einblicke in die Funktionsweise der Systeme erhalten und wissen, welche Daten verarbeitet werden. Die DSGVO bildet die Grundlage.

Besonders sensible Daten wie psychische Zustände, private Kommunikation und der Aufenthaltsort außerhalb der Arbeitszeit sollten tabu sein. Auch bei Entscheidungen über Einstellungen, Kündigungen oder Gehaltsänderungen sollen Arbeitnehmer das letzte Wort haben und Transparenz über algorithmische Entscheidungen erhalten.

Derzeit gibt es jedoch kein einheitliches Regelwerk speziell für den Arbeitsplatz.

Quelle: netzpolitik.org · 12.11.2025

Rezension: The Running Man von Edgar Wright humpelt zu relevant in die Kinos, um Spaß zu machen
In einer dystopischen Zukunft wird die Bevölkerung durch Überwachung, Propaganda und Manipulation von Daten kontrolliert. Falschinformationen werden verbreitet und die Regierung sorgt für mangelnde Transparenz. Der Film „The Running Man“ zeigt dieses Szenario und kritisiert die Gefahren der Informationsverzerrung durch Medien und die Ausrichtung der Gesellschaft gegen Sündenböcke. Die Geschichte handelt von einem Mann, der in einer Fernsehshow gegen professionelle Jäger antritt und dabei gegen das System kämpft.
Quelle: Los Angeles Times · 13.11.2025

ChatGPT-Datenstreit: Privatsphäre von Millionen ChatGPT-Nutzern durch The New York Times gefährdet: OpenAI wehrt sich gegen Herausgabe von Konversationen
OpenAI wirft The New York Times vor, die Privatsphäre von Millionen ChatGPT-Nutzern zu gefährden, indem sie Zugang zu 20 Millionen Konversationen möchte. OpenAI sieht die Nutzerdaten als vertraulich an und lehnt den Antrag ab, da die Herausgabe der Daten die Privatsphäre der Nutzer verletzen würde.

OpenAI bietet alternative Lösungen an, um die gewünschten Daten zu erhalten, ohne auf die Nutzerkonversationen zurückzugreifen.

The New York Times argumentiert, dass die Herausgabe anonym und unter gerichtlicher Schutzverordnung erfolgt und die Nutzerdaten nicht gefährdet würden. Sie will die Konversationen zur Untersuchung von potenziellen Verstößen gegen ihre Paywall und des angeblichen Missbrauchs ihrer urheberrechtlich geschützten Artikel für die Ausbildung von ChatGPT nutzen.

Quelle: Fox News · 12.11.2025

Datenschutz: Wie Künstliche Intelligenz das Familienrecht für kalifornische Familien verändert
Beim Umgang mit sensiblen Daten wie Finanz- und Gesundheitsinformationen ist Datenschutz von größter Bedeutung.

Daten sollten nur verschlüsselt gespeichert werden, wenn wirklich notwendig, und Nutzer müssen über die Verwendung ihrer Daten informiert und aktiv zustimmen. Nutzer haben das Recht, auf ihre Daten zuzugreifen, diese zu korrigieren oder zu löschen.

Auch in der rechtlichen Praxis, insbesondere im Familienrecht, wo AI-Tools zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern eingesetzt werden können, muss Datenschutz gewährleistet sein. Familien sollten die Datenschutzrichtlinien von Apps prüfen, während Anwälte sicherstellen müssen, dass die von ihnen verwendeten Technologien den gesetzlichen Standards entsprechen.

Quelle: Los Angeles Times · 12.11.2025

Datenschutz: Warum intelligentere Lösungen und stärkere Partnerschaften das Rezept für das Überleben der Gastronomie sind
Bidfood nutzt digitale Lösungen wie AI, Echtzeit-Lieferverfolgung und einen Online-Shop, um Prozesse zu optimieren und Kunden zu vereinfachen. Diese digitale Ausrichtung bietet Vorteile, birgt aber auch datenschutzrelevante Herausforderungen. Es fehlt allerdings an Transparenz bezüglich der Datenschutzmaßnahmen und der Einhaltung der DSGVO. Bidfood positioniert sich als Partner für Gastronomie- und Lebensmittelbetriebe, der neben Produkten auch digitale Werkzeuge und nachhaltige Lösungen anbietet.
Quelle: The Independent · 12.11.2025

Chatkontrolle-Gesetz soll ohne weitere Änderungen umgesetzt werden laut internen Dokumenten
Die EU-Staaten streben eine freiwillige Chatkontrolle für Internet-Dienste an, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Allerdings stößt dieser Vorschlag auf Kritik, da die Bundesdatenschutzbeauftragte das Scannen von Chats als rechtswidrig bewertet.

Die Begründung liegt in der fehlenden Rechtsgrundlage gemäß der DSGVO. Kritiker befürchten eine Verschlechterung der Privatsphäre und eine weitgehende Abschaffung der Anonymität im Internet.

Trotz der Kritik lehnen die EU-Staaten weitere Änderungen ab und setzen auf die freiwillige Umsetzung der Chatkontrolle durch Diensteanbieter.

Quelle: netzpolitik.org · 10.11.2025

Datenschützer: Beweise für Assads Grausamkeit: Schmuggeloperation eines syrischen Exils enthüllt
Es wurden sensible Daten, wie Fotos und Dokumente, gesammelt und an europäische Behörden und Medien weitergegeben. Diese Übertragung war mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden und könnte gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen, da die Datenverarbeitung möglicherweise ohne ausreichende Einwilligung und Transparenz erfolgte.

Parallel dazu wurde ein Netzwerk von ehemaligen Militärangehörigen, die als „Caesar Files“ bekannt sind, mit Fotos von Folter und Massakern aus Syrien aktiv. Diese Fotos dienten der Dokumentation von Kriegsverbrechen und führten zu Sanktionen gegen das syrische Regime. Die Veröffentlichung der Fotos stellt ein Risiko für die Teammitglieder dar und das syrische Regime versucht, die Folgen der Veröffentlichung zu minimieren.

Quelle: The Independent · 11.11.2025

Betrugsprävention: Warnung vor Überzahlungsbetrug für Veteranen durch die VA
Datenschutz ist besonders wichtig für Veteranen, da sie häufig Ziel von Betrügern sind.

Um sich zu schützen, sollten persönliche Daten wie Name, Telefonnummer und Veteran-Status geschützt werden. Verdächtige Links und Anhänge in E-Mails sollten ignoriert werden. Starke Passwörter und Multi-Faktor-Authentifizierung sind essentiell für Online-Konten.

Betrüger verschaffen sich oft Zugang zu persönlichen Daten über Datenbroker und täuschen sich als VA-Mitarbeiter aus. Sie kontaktieren Veteranen per Text, E-Mail oder Telefon und behaupten, es sei ein Überzahlungsfall, der mit der Übermittlung von Bankdaten korrigiert werden muss. Die VA wird niemals persönliche Informationen oder Login-Daten außerhalb von VA.gov anfordern.

Veteranen sollten alle Kommunikation über mögliche Überzahlungen direkt über VA.gov oder unter der offiziellen VA-Hotline überprüfen.

Quelle: Fox News · 11.11.2025

Museumsdiebstähle: In Damaskus, Syrien, wurden antike Marmorstatuen aus der römischen Zeit bei einem gewagten Raubzug aus einem Museum gestohlen
Zwei Diebstähle in Museen werfen Fragen zum Thema Datenschutz auf. Im Louvre Museum gelang es dem Dieb durch leicht zugängliche Passwörter („Louvre“ und „Thales“) das Videoüberwachungssystem zu hacken. Im Nationalmuseum in Damaskus hingegen überwanden die Täter trotz Sicherheitsvorkehrungen wie Metalltoren und Überwachungskameras das Museum. Beide Fälle zeigen, dass die Sicherheit von Objekten und Informationen trotz vorhandener Maßnahmen immer noch anfällig sein kann.
Quelle: The Independent · 11.11.2025

Datenschutzrisiko: Ende des Supports für Windows 10: Millionen von PCs ohne Schutz nach dem 14. Oktober
Das Ende des Supports für Windows 10 im Oktober 2025 birgt ein hohes Datenschutzrisiko. Ohne Sicherheitsupdates wird Windows 10 zunehmend anfällig für Hackerangriffe, was zum Diebstahl sensibler Daten führen kann. Dies stellt einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dar. Betroffen sind alle Nutzer, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Microsoft empfiehlt den Wechsel zu Windows 11. Alternativ können „Extended Security Updates“ für drei weitere Jahre genutzt, ein neuer Computer gekauft oder alte Systeme von der Internetverbindung isoliert werden.
Quelle: ilgiornale.it · 11.11.2025

Einbruch: Ein mutmaßlicher Unterwäschedieb brach in ein kalifornisches Studentenwohnheim ein und beobachtete Frauen beim Duschen
Ein Einbruch in ein Sororitätshaus führte zur Verhaftung eines Mannes, der Frauen beim Duschen bespitzelt und Unterwäsche gestohlen hat. Die Polizei nutzte Überwachungskameras zur Identifizierung des Täters. Die DSGVO schützt die Daten der Frauen, die in dem Fall Opfer wurden. Die Sororität hatte die Pflicht, die Daten ihrer Mitglieder zu schützen, und die Frauen haben das Recht auf Auskunft und Löschung ihrer Daten. Die Polizei fand bei Durchsuchung des Hauses des Täters Waffen und Munition, er hat bereits mehrere Straftaten begangen. Die Frauen fühlen sich unsicher und das Universität Berkeley bietet ihnen Unterstützung an.
Quelle: Los Angeles Times · 11.11.2025

Rohingya-Flüchtlinge: 5 weitere Leichen geborgen: Rettungskräfte suchen nach vermissten Migranten nach Bootsunglück vor Malaysia
Malaysia hat in der Vergangenheit Rohingya-Flüchtlinge aufgenommen, versucht aber ihre Zahl einzuschränken. Bei der Identitätsüberprüfung potenzieller Rohingya-Flüchtlinge könnten malaysische Behörden Daten sammeln und verarbeiten. Dies könnte jedoch gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen, die strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten vorsieht.

Aktuell wurden 12 Todesopfer bei einem gesunkenen Migrantenboot vor Malaysia geborgen, vermutlich waren Rohingya-Flüchtlinge an Bord. Malaysia hat bereits im Januar zwei Schiffe mit vermuteten Rohingya-Flüchtlingen abgewiesen. In Malaysia leben aktuell etwa 117.670 registrierte Rohingya.

Quelle: The Independent · 10.11.2025

Nutzung von KI-Daten: Fünf Erkenntnisse aus dem Expertenchat
Im digitalen Zeitalter spielen Datenschutz und KI eine zentrale Rolle.

Nutzen Sie ein Produkt kostenlos, sind Sie selbst das Produkt: Ihre Daten werden zur Gewinnung von Nutzen für das Unternehmen verwendet. Selbst bei kostenpflichtigen Versionen müssen Sie aktiv entscheiden, ob Ihre Daten für das Training von KI verwendet werden dürfen.

Transparenz ist entscheidend. Sie sollten wissen, wie KI mit Ihren Daten umgeht, insbesondere vertraulichen Informationen. Es ist wichtig, aktiv auf die Verwendung Ihrer Daten zu achten und Unternehmen Transparenz bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zu fordern.

Quelle: SRF · 09.11.2025

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