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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Die nordirische Regierung stellt Entschädigungen für Betroffene eines Datenlecks bei der Polizei bereit. Datenschutzbedenken werden durch die „freiwillige Chatkontrolle“ und die DSGVO in Deutschland laut. Ein Datenleck bei LastPass und ein Amoklauf an der Brown University zeigen die Bedeutung von Datenschutz und Sicherheit.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenleck: £119 Millionen für Entschädigungen nach Datenleck bei der PSNI bereitgestellt
In Nordirland wurde durch ein Datenleck bei der Polizei (PSNI) die persönliche Daten von Polizisten und Mitarbeitern öffentlich zugänglich gemacht. Das führte zu einem Gerichtsverfahren zur möglichen Entschädigung der Betroffenen.

Die nordirische Regierung hat fast £120 Millionen zur Verfügung gestellt, um die Kosten für die Entschädigungen zu decken. Dieser Schritt soll den betroffenen Beamten und ihren Familien Reassuranzen geben und eine schnelle Einigung mit den laufenden Rechtsverfahren ermöglichen. Die Regierung erkennt die Schwere des Datenlecks an und strebt eine faire und zeitnahe Lösung für die Betroffenen an. Das Datenleck stellt eine erhebliche finanzielle Belastung für die öffentlichen Dienste dar.

Quelle: The Independent · 17.12.2025

ADS-B-Pflicht für Militärflugzeuge: Senat beschließt Gesetzentwurf zur Sicherstellung der Positionsübertragung militärischer Flugzeuge nach Flugzeugabsturz in Washington D.C
Die Nutzung der ADS-B Technologie im Luftverkehr, die Flugdaten wie Position und Geschwindigkeit überträgt, wird diskutiert. Militärflugzeuge können ihre Position bisher nicht senden, was zu Sicherheitsbedenken führt. Ein neuer Gesetzentwurf sieht nun die verpflichtende Nutzung von ADS-B auch für Militärflugzeuge vor. Die Regierung argumentiert, dass dies die Sicherheit im Luftverkehr erhöht. Datenschutzbedenken werden dabei nicht explizit angesprochen.
Quelle: The Independent · 17.12.2025

Massen-Scans von Chats: Verhältnismäßigkeit nicht nachgewiesen
Massenüberwachung von Nachrichten durch die „freiwillige Chatkontrolle“ wirft schwerwiegende Bedenken zum Datenschutz auf.

Es liegen keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Praxis vor. Die EU-Kommission kann die Behauptung, dass die Chatkontrolle notwendig sei, nicht mit soliden Daten untermauern.

Die Datenerhebung und -auswertung zur Chatkontrolle ist mangelhaft, was eine objektive Bewertung unmöglich macht. Es besteht Transparenzbedarf darüber, wie und wann Nutzernachrichten durchleuchtet werden. Befürchtungen falscher Verdächtigungen und Eingriffe in das Recht auf Privatsphäre bleiben ungelöst.

Quelle: netzpolitik.org · 17.12.2025

DSGVO-Reform: Beim Datenschutz ist Deutschland inzwischen dem Silicon Valley näher als dem Rest der EU
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird oft als zu komplex kritisiert und benötigt klare Regeln.

Der Mangel an kompetenten Datenschutzbehörden erschwert ihre Umsetzung. Künstliche Intelligenz (KI) stellt eine neue Herausforderung für den Datenschutz dar, da die EU-Kommissionsvorschläge zur Regulierung von KI-Systemen Datenschutzrechte möglicherweise schwächen könnten. Für KI-Systeme sind klare Regeln erforderlich, die Grundrechte schützen.

Einige sehen die DSGVO in Deutschland als zu streng an und fordern klare Regeln für KI-Systeme zur Verbesserung der DSGVO. Die ineffektiven Aufsichtsbehörden würden Unternehmen von einer Durchsetzung der DSGVO profitieren lassen, aber neue Möglichkeiten der zivilrechtlichen Verfahren könnten die Situation ändern.

Quelle: netzpolitik.org · 16.12.2025

Datenschutz: Rechtliche Schritte von Freimaurern gegen Pläne der Londoner Polizei zur Offenlegung der Mitgliedschaft angekündigt
Die Freimaurer fürchten um ihren Datenschutz, sollte die öffentliche Bekanntgabe ihrer Mitglieder stattfinden. Sie argumentieren, dass dies ihrer Privatsphäre schadet und gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstößt.

Besonders umstritten ist eine Regelung der Londoner Polizei, die die öffentliche Bekanntgabe von Freimaurern fordert. Die Freimaurer sehen dies als diskriminierend gegenüber ihrer Organisation an und klagen gegen die Regelung. Sie argumentieren, dass sie ihren Datenschutz und ihre Menschenrechte verletzt und sie nicht ausreichend in die Entscheidungsfindung einbezogen wurden. Die Polizei hingegen rechtfertigt die Regelung mit der Notwendigkeit, das Vertrauen der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Quelle: The Independent · 17.12.2025

Datenleckage: Nutzerdaten von Pornhub durch Hackerangriff der Gruppe ShinyHunters gestohlen – Lösegeld gefordert
Ein Hackerangriff auf Pornhub führte zu einer Datenleckage, bei der unter anderem Nutzerverhalten und persönliche Informationen gestohlen wurden. Die Hackergruppe ShinyHunters fordert Lösegeld, um die Daten nicht zu veröffentlichen. Pornhub betont, dass Passwörter, Zahlungsdaten und Finanzinformationen nicht betroffen sind. Die gestohlenen Daten stammen laut Pornhub von einem Zugriff auf den Drittanbieter Mixpanel. Pornhub hat eine interne Untersuchung eingeleitet und sich mit den Behörden in Verbindung gesetzt. Betroffene Nutzer sollten ihre Konten auf verdächtige Aktivitäten überwachen. Die Datenleckage wirft Fragen nach der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf.
Quelle: The West Australian · 16.12.2025

Datenschutz: Pläne der EU-Kommission zur Reform der DSGVO von Datenschutzkonferenz kritisiert
Die Datenschutzkonferenz kritisiert die geplanten Reformen der Digitalgesetze, da diese zu Rechtsunsicherheiten im Datenschutzrecht führen könnten.

Besonders besorgt ist die Konferenz über die fehlenden klaren Vorgaben für die Verarbeitung personenbezogener Daten in KI-Systemen. Sie fordert, dass Betroffene über die Verarbeitung ihrer Daten in KI-Systemen informiert werden und Hersteller den Datenschutz bereits bei der Entwicklung ihrer Produkte berücksichtigen. Die Konferenz wünscht sich eine spezifische Rechtsgrundlage für KI, die Verboten definiert, um die Rechte der Nutzer zu schützen.

Die Konferenz sieht die aktuellen Pläne als unzureichend an, um den Schutz personenbezogener Daten im digitalen Zeitalter zu gewährleisten.

Quelle: netzpolitik.org · 15.12.2025

LastPass-Bußgeld: Passwort-Manager nach schwerwiegendem Datenleck mit Strafe belegt
Der Passwort-Manager LastPass wurde wegen Sicherheitslücken mit einer Strafe von 1,6 Millionen US-Dollar belegt. Die britische Datenschutzbehörde kritisierte, dass LastPass die Daten seiner Nutzer nicht ausreichend schützte. Das Datenleck betraf etwa 1,6 Millionen Nutzer in Großbritannien. Der Fall zeigt die Bedeutung der DSGVO für den Datenschutz und die Notwendigkeit, dass Unternehmen die Sicherheit von Kundendaten ernst nehmen. Dazu gehören technische Sicherheitsmaßnahmen, interne Richtlinien, Mitarbeiter-Schulungen und die Kontrolle der Risikobereitschaft von Lieferanten. Nutzer sollten ebenfalls Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten ergreifen, wie z. B. die Verwendung eines starken Master-Passworts und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Quelle: Fox News · 16.12.2025

Schlafkapseln: Als dystopische Särge oder Retter der Wohnungsnot? Willkommen im Schlafpod für 700 Dollar
Brownstone bietet in San Francisco Schlafkapseln als erschwingliche Wohnmöglichkeit an. Um Bewohner aufzunehmen, werden Interviews und Background-Checks durchgeführt. Die Schlafkapseln kosten 700 Dollar pro Monat und bieten Gemeinschaftseinrichtungen. Obwohl die Firma den Wohnungsnotstand bekämpfen möchte, wird die Idee als dystopisch und dehumanisierend kritisiert. Bewohner berichten von einer positiven Gemeinschaft, jedoch bestehen Probleme mit fehlender Privatsphäre und Ventilation. Brownstone betont, sich an Datenschutzgesetze zu halten und bezahlbaren Wohnraum zu bieten.
Quelle: The Independent · 16.12.2025

Verschwörungstheorien: Erika Kirk trifft Candace Owens privat im Zuge eines Streits innerhalb der MAGA-Bewegung über Verschwörungstheorien zur Ermordung von Charlie Kirk
Ein Artikel handelt von einem Streit um Verschwörungstheorien, ohne dabei Datenschutzaspekte zu erwähnen. In einem anderen Fall begegnet die Witwe eines konservativen Aktivisten, der ermordet wurde, der Person, die Verschwörungstheorien über den Tod ihres Mannes verbreitet. Die Witwe hatte die Theorien zuvor verurteilt, und die Organisation, die sie nun leitet, hat einen Livestream abgesagt, der darauf ausgelegt war, die Theorien zu widerlegen.
Quelle: The Independent · 15.12.2025

Datenleck: Größere Datensicherheitverletzung bei Petco bestätigt: Kundendaten betroffen
Ein Datenleck bei Petco betraf sensible Kundendaten wie Namen, Sozialversicherungsnummern, Finanzdaten und Geburtsdaten. Unternehmen müssen solche Vorfälle unverzüglich melden und Betroffenen Auskunft und Schutz ihrer Daten gewährleisten. Betroffene sollten ihre Finanzen überprüfen, Kredit einfrieren und starke Passwörter verwenden, da Kriminelle die gestohlenen Informationen für Betrug missbrauchen können. Petco informiert betroffene Kunden und bietet kostenlose Überwachung gegen Kredit- und Identitätsdiebstahl an.
Quelle: Fox News · 15.12.2025

Amoklauf: Was über die Suche nach dem Tatverdächtigen des Amoklaufs an der Brown University zu wissen ist
Nach einem Amoklauf an der Brown University, bei dem zwei Studenten getötet und neun weitere verletzt wurden, suchen die Behörden nach dem Täter. Da es im Gebäude selbst nicht genug Überwachungskameras gibt, bitten die Behörden um die Herausgabe privater Videoaufnahmen. Dabei müssen die Behörden die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beachten, die die Einholung von Zustimmung, Transparenz über die Verwendung der Daten und die Datenverschlüsselung vorsieht.
Quelle: The Independent · 15.12.2025

Social-Media-Kontrolle: Social-Media-Verbot in Australien: Eine Regulierung wäre auch hierzulande längst überfällig
Datenschutzbedenken stehen im Fokus, wenn es um die Beschränkung von Handynutzung in Schulen geht. Kritiker*innen sehen darin eine Form der Zensur und bezweifeln deren Effektivität.

Parallel dazu, wird in Australien ein Social-Media-Verbot für Jugendliche eingeführt, um den negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu begrenzen. Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Social-Media-Nutzung und psychischen Problemen.
Die deutsche Bildungspolitik versäumt es bisher, diesem Problem angemessen zu begegnen. Es wird dringender Regulierung von Social-Media-Plattformen zur Schaffen von Normen und Ansätzen gefordert, obwohl Gesetze nicht immer vollständig befolgt werden.

Quelle: taz · 13.12.2025

Weihnachtsmarktanschlag: Kündigung des späteren Todesfahrers durch Revierleiter befürchtet
In beiden Fällen nutzte man Datenschutzvorschriften, um die Weitergabe von Informationen zu verhindern. Ein Polizeibeamter verweigerte die Übermittlung von Daten an ein Landesunternehmen, um den Datenschutz zu schützen. Ein Revierleiter verweigerte die Weitergabe von Informationen über einen späteren Täter an seinen Arbeitgeber, da er der fehlenden Gewissheit über die Identität des Mannes und einem abgelehnten Durchsuchungsbeschluss.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 12.12.2025

Browser-Malware: 4,3 Millionen Nutzer von Schadsoftware in Browser-Erweiterungen betroffen
Eine neue Malware namens ShadyPanda nutzt vertrauenswürdige Browser-Erweiterungen, um Millionen Nutzer zu spionieren und deren persönliche Daten zu stehlen. Diese Daten, die ohne Zustimmung der Nutzer gesammelt wurden, verstoßen gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Derartige Angriffe zeigen die Gefahr von Malware in scheinbar harmlosen Browser-Erweiterungen. Es ist wichtig, nur Erweiterungen von vertrauenswürdigen Entwicklern zu installieren und ungewöhnliche Berechtigungsanforderungen zu vermeiden. Regelmäßige Überprüfungen der installierten Erweiterungen können vor potenziellen Datenschutzverletzungen schützen.
Quelle: Fox News · 11.12.2025

Standortdaten von Begleitern Emmanuel Macrons durch Databroker offengelegt
Der unkontrollierte Handel mit Standortdaten stellt eine erhebliche Gefahr für den Datenschutz und die Sicherheit Europas dar. Databroker verkaufen diese sensiblen Informationen, die von Geheimdiensten zur Spionage genutzt werden können. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist in ihrer Durchsetzung unzureichend, und neue EU-Vorschriften könnten den Schutz von persönlichen Daten weiter schwächern.

Es wird kritisiert, dass die EU-Kommission die Gefahr durch Databrokern nicht ernst nimmt und die Sensibilisierung von Mitarbeitern nicht ausreicht, um dem Standort-Tracking zu entgehen. Um den Verlust von Datensicherheit zu verhindern, wird die Intensivierung digitaler Selbstverteidigung empfohlen.

Quelle: netzpolitik.org · 10.12.2025

Datenschutz: Bei Bränden in Altadena fehlte dem Kreis Los Angeles ein Satellitenkartierungstool, das von anderen Behörden genutzt wird
Satellitenbilder können personenbezogene Daten enthalten, was bei der Brandbekämpfung eine Herausforderung darstellt. Behörden müssen die Verarbeitung dieser Daten rechtmäßig begründen und sicherstellen, dass nur die für die Brandbekämpfung notwendigen Daten genutzt werden. Betroffene sollten über die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden.

Das Programm FireGuard ermöglicht die Echtzeit-Überwachung von Bränden aus der Luft und unterstützt die Entscheidungsfindung bei Evakuierungen. Obwohl FireGuard hilfreich sein kann, liefert es nicht alle Details und ist internet-abhängig.

Feuerwehren in Kalifornien bewerten FireGuard unterschiedlich und benötigen für dessen Nutzung Planung und Schulung der Einsatzkräfte.

Quelle: Los Angeles Times · 11.12.2025

Datenschutzbedenken: Bei einem schwerwiegenden Datenleck im eVisa-System wurden persönliche Daten einer kanadischen Staatsbürgerin mit denen einer russischen Frau geteilt
Das britische eVisa-System des Home Office birgt gravierende Datenschutzbedenken. Es kam zu mehreren Datenlecks, bei denen persönliche Daten von Staatsbürgern verschiedener Nationalitäten, wie einer kanadischen und einer russischen Staatsbürgerin, fälschlicherweise miteinander vermischt wurden. Betroffene erhielten unzureichende Unterstützung vom Home Office, und es gab Fälle von unbefugtem Zugriff auf sensible Daten. Migrantenorganisationen und 19 Migrantenrechtsgruppen fordern eine Untersuchung des Systems durch die britische Datenschutzbehörde. Probleme mit dem eVisa-System führen zu Schwierigkeiten beim Reisen und Beweisen der Aufenthaltsgenehmigung. Trotz dieser Bedenken betonen die britischen Behörden, dass die eVisas im Großen und Ganzen sicher sind und die meisten Benutzer keine Probleme erleben.
Quelle: The Independent · 11.12.2025

Datenschutz: Mitarbeiter und Kunden der kalifornischen Haushaltsgeräte-Kette schockiert über plötzliche Schließung und Insolvenz vor den Feiertagen
Ein Datenschutzvorfall bei Target Corp. im Jahr 2014 betraf 40 Millionen Kredit- und Debitkartenkonten. Der Vorfall fand vor der Einführung der DSGVO statt. Unklar ist, welche Datenschutzmaßnahmen zum Zeitpunkt des Datenschutzvorfalls ergriffen wurden. In einem anderen Fall meldete der Haushaltswarenhändler Howard’s Appliance Insolvenz an und musste alle Filialen schließen. Die Schließung betrifft 100 Mitarbeiter, die per Videokonferenz über ihre Entlassung informiert wurden. Kunden, die vor der Schließung Produkte bestellt hatten, erhalten möglicherweise teilweise Rückerstattungen.
Quelle: The Independent · 11.12.2025

DSGVO-Verstoß: Eine Postbotin aus Torrance soll gestohlene Bankdaten für einen luxuriösen Lebensstil verwendet haben: Dior-Taschen, üppige Reisen
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schützt personenbezogene Daten und legt strenge Regeln für deren Umgang fest. Missbrauch dieser Daten zur finanziellen Bereicherung, wie beispielsweise durch Datenlecks aufgrund unzureichender Datensicherungsmaßnahmen, ist ein Verstoß gegen die DSGVO. Unternehmen tragen die Verantwortung für den Schutz der Daten ihrer Kunden. Ein Beispiel dafür ist der Fall einer ehemaligen Postangestellten, die gestohlene Bankdaten nutzte, um ein luxuriöses Leben zu finanzieren. Sie wurde wegen Bankbetrugs verurteilt und muss eine hohe Strafe zahlen.
Quelle: Los Angeles Times · 10.12.2025

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