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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Der Europäische Gerichtshof kritisiert die Generalverwaltung und ebnet den Weg für Klagen gegen Frontex. Datenschutz ist ein wichtiges Thema, da Datenlecks und unberechtigte Nutzung von Informationen durch fortschrittliche Technologien eine Gefahr darstellen. Die DSGVO wird in Deutschland als zu komplex kritisiert und benötigt klare Regeln, insbesondere für KI-Systeme.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Frontex: In seltenem Urteil spricht sich der oberste Gerichtshof der EU für die Berufung eines Flüchtlings in einem wegweisenden Fall gegen Frontex aus
Flüchtlinge haben große Schwierigkeiten, Beweise für illegale Abschiebungen (Pushbacks) zu sammeln. Die Rolle von Frontex bei diesen Pushbacks ist umstritten und es besteht Kritik an der Organisation bezüglich Datenschutzverletzungen. Der Europäische Gerichtshof hat in einem Fall eines syrischen Flüchtlings gegen Frontex entschieden, weil dieser nach Griechenland von der Türkei zurückgeschickt wurde. Der Gerichtshof kritisierte die Generalverwaltung und forderte eine erneute Prüfung des Falls. Die Entscheidung könnte den Weg für weitere Klagen gegen Frontex ebnen. Experten fordern eine strengere Kontrolle von Frontex und transparente Verfahren, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.
Quelle: The Independent · 18.12.2025

Schufa-Speicherdauer: Löschung von Schufa-Einträgen: Entscheidung des Bundesgerichtshofs erwartet
Die Speicherdauer von Daten über Zahlungsstörungen bei der Schufa ist umstritten. Die DSGVO löschte die bisherige Regelung zur Speicherdauer auf, der EuGH setzte eine sechsmonatige Frist für Insolvenzdaten fest, die aber nicht für Zahlungsstörungen durch Wirtschaftsunternehmen gilt. Ein Code of Conduct legt die Speicherdauer für Zahlungsstörungen auf drei Jahre fest. Daten können jedoch schneller gelöscht werden, wenn ein dringendes Löschungsbedürfnis besteht.

Die Schufa berechnet einen Scoring-Wert, der die Bonität eines Menschen widerspiegelt. Daten über Zahlungsstörungen sollten nach Bezahlung innerhalb von 18 Monaten gelöscht werden. Im Einzelfall kann eine schnellere Löschung verlangt werden.

Quelle: taz · 18.12.2025

Kinderschutz: Verantwortung für alles, was auf dem Kinderhandy passiert, wird den Eltern zugeschrieben
Die digitale Welt bietet Kindern viele Chancen, birgt aber auch Gefahren wie sexuelle Gewalt und problematische Inhalte. Der Schutz von Kindern im Internet erfordert sowohl technische als auch rechtliche Maßnahmen. Die EU diskutiert Chatkontrolle, um Kinder zu schützen, stößt aber auf Kritik, da sie Grundrechte aller Nutzer gefährden könnte. Stärkere Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO sind wichtig, um den Schutz der Kinder zu gewährleisten, ohne die Rechte aller Nutzer zu verletzen. Eltern müssen digital kompetent sein, um die Gefahren für ihre Kinder zu verstehen. Ein effektiver Kinderschutz im Internet erfordert zudem politische Unterstützung, digitale Bildung und technische Lösungen wie Alterskontrollen.
Quelle: netzpolitik.org · 17.12.2025

KI-Datenschutz: Patientenversorgung durch KI-gestützte Überwachung: Datenschutzbedenken in deutschen Kliniken
Krankenhäuser nutzen zunehmend KI-gestützte Überwachungssysteme, um die Patientenversorgung zu verbessern. Diese Systeme stoßen jedoch in Deutschland auf Widerstand wegen der strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO. Die DSGVO schützt die personenbezogenen Daten von Patienten und legt genaue Regeln für ihre Verarbeitung fest.

Gleichzeitig leiden Pflegekräfte unter dem hohen Zeitaufwand für die Dokumentation von Patientendaten. Digitalisierung bietet zwar Vorteile, aber auch die Dokumentation mit KI-unterstützten Kameras ist umstritten, weil sie den Datenschutz in Deutschland möglicherweise gefährden könnte.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 18.12.2025

Datenschutz: Daten sind leicht verfügbar, Verantwortung nicht
Der Schutz personenbezogener Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Datenlecks und unberechtigte Nutzung von Informationen stellen eine wachsende Gefahr dar, die durch fortschrittliche Technologien wie Künstliche Intelligenz zusätzlich erschwert wird. Malaysia reagiert mit strengeren Datenschutzgesetzen und Datenschutzbeauftragten.

Unternehmen müssen ihre digitale Infrastruktur schützen und strenge Datenschutzrichtlinien einführen, während Nutzer sich bewusst sein sollten, welche Informationen sie online teilen und diese kritisch hinterfragen. Daten sind ein wertvolles Gut, das sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben kann. Verantwortungsvolles Datenmanagement beinhaltet klare Einwilligungsprozesse, sichere digitale Infrastrukturen und die Stärkung der digitalen Kompetenz der Nutzer. Jeder Einzelne trägt Verantwortung für einen sicheren digitalen Raum.

Quelle: malaymail · 18.12.2025

Datenleck: Für PSNI-Datenleck werden 119 Millionen Pfund an Entschädigungen bereitgestellt
In Nordirland kam es zu einem schweren Datenleck im PSNI, bei dem sensible Daten von Mitarbeitern veröffentlicht wurden. Dissidentengruppen nutzten diese Informationen, was einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) darstellt. Die nordirische Regierung hat nun fast 120 Millionen Pfund für Entschädigungen bereitgestellt, um den betroffenen Mitarbeitern Sicherheit und Frieden zu geben. Die Finanzierung wurde von der britischen Regierung zunächst abgelehnt, wird aber nun durch die nordirische Regierung getragen. Die Ermittlungen zu dem Datenleck dauern an.
Quelle: The Independent · 17.12.2025

Massen-Scans von Chats: Verhältnismäßigkeit nicht nachgewiesen
Massenüberwachung von Nachrichten durch die „freiwillige Chatkontrolle“ wirft schwerwiegende Bedenken zum Datenschutz auf.

Es liegen keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Praxis vor. Die EU-Kommission kann die Behauptung, dass die Chatkontrolle notwendig sei, nicht mit soliden Daten untermauern.

Die Datenerhebung und -auswertung zur Chatkontrolle ist mangelhaft, was eine objektive Bewertung unmöglich macht. Es besteht Transparenzbedarf darüber, wie und wann Nutzernachrichten durchleuchtet werden. Befürchtungen falscher Verdächtigungen und Eingriffe in das Recht auf Privatsphäre bleiben ungelöst.

Quelle: netzpolitik.org · 17.12.2025

DSGVO-Reform: Beim Datenschutz ist Deutschland inzwischen dem Silicon Valley näher als dem Rest der EU
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird oft als zu komplex kritisiert und benötigt klare Regeln.

Der Mangel an kompetenten Datenschutzbehörden erschwert ihre Umsetzung. Künstliche Intelligenz (KI) stellt eine neue Herausforderung für den Datenschutz dar, da die EU-Kommissionsvorschläge zur Regulierung von KI-Systemen Datenschutzrechte möglicherweise schwächen könnten. Für KI-Systeme sind klare Regeln erforderlich, die Grundrechte schützen.

Einige sehen die DSGVO in Deutschland als zu streng an und fordern klare Regeln für KI-Systeme zur Verbesserung der DSGVO. Die ineffektiven Aufsichtsbehörden würden Unternehmen von einer Durchsetzung der DSGVO profitieren lassen, aber neue Möglichkeiten der zivilrechtlichen Verfahren könnten die Situation ändern.

Quelle: netzpolitik.org · 16.12.2025

Datenschutz: Rechtliche Schritte von Freimaurern gegen Plan der Metropolitan Police zur Offenlegung der Mitgliedschaft angekündigt
Die UGLE, eine Freimaurerorganisation, und die Freimaurer in Großbritannien fürchten, dass die öffentliche Bekanntgabe ihrer Mitgliedschaft gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstößt. Sie argumentieren, dass eine solche Offenlegung die Vertrauenswürdigkeit der Freimaurer untergräbt, ihre Datenschutzrechte verletzt und ihren Ruf schädigen könnte.

Die Freimaurer kritisieren einen Plan der Metropolitan Police, der Polizisten zur öffentlichen Offenlegung ihrer Mitgliedschaft verpflichtet, als diskriminierend und als Eingriff in ihre Datenschutzrechte. Sie bemängeln den mangelnden Beratungsfindungsprozess und die fehlende Einbeziehung der Freimaurer in die Entscheidungsfindung.

Quelle: The Independent · 17.12.2025

Datenleckage: Nutzerdaten von Pornhub durch Hackerangriff der Gruppe ShinyHunters gestohlen – Lösegeld gefordert
Ein Hackerangriff auf Pornhub führte zu einer Datenleckage, bei der unter anderem Nutzerverhalten und persönliche Informationen gestohlen wurden. Die Hackergruppe ShinyHunters fordert Lösegeld, um die Daten nicht zu veröffentlichen. Pornhub betont, dass Passwörter, Zahlungsdaten und Finanzinformationen nicht betroffen sind. Die gestohlenen Daten stammen laut Pornhub von einem Zugriff auf den Drittanbieter Mixpanel. Pornhub hat eine interne Untersuchung eingeleitet und sich mit den Behörden in Verbindung gesetzt. Betroffene Nutzer sollten ihre Konten auf verdächtige Aktivitäten überwachen. Die Datenleckage wirft Fragen nach der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf.
Quelle: The West Australian · 16.12.2025

ADS-B-Pflicht für Militärflugzeuge: Gesetzgebung zur Verpflichtung der Ortungsübertragung durch Militärflugzeuge nach Flugzeugabsturz in Washington D.C. vom Senat beschlossen
Die Nutzung der ADS-B Technologie im Luftverkehr, die Flugdaten wie Position und Geschwindigkeit überträgt, wird diskutiert. Militärflugzeuge können ihre Position bisher nicht senden, was zu Sicherheitsbedenken führt. Ein neuer Gesetzentwurf sieht nun die verpflichtende Nutzung von ADS-B auch für Militärflugzeuge vor. Die Regierung argumentiert, dass dies die Sicherheit im Luftverkehr erhöht. Datenschutzbedenken werden dabei nicht explizit angesprochen.
Quelle: The Independent · 17.12.2025

Datenschutz: Pläne der EU-Kommission zur Reform der DSGVO von Datenschutzkonferenz kritisiert
Die Datenschutzkonferenz kritisiert die geplanten Reformen der Digitalgesetze, da diese zu Rechtsunsicherheiten im Datenschutzrecht führen könnten.

Besonders besorgt ist die Konferenz über die fehlenden klaren Vorgaben für die Verarbeitung personenbezogener Daten in KI-Systemen. Sie fordert, dass Betroffene über die Verarbeitung ihrer Daten in KI-Systemen informiert werden und Hersteller den Datenschutz bereits bei der Entwicklung ihrer Produkte berücksichtigen. Die Konferenz wünscht sich eine spezifische Rechtsgrundlage für KI, die Verboten definiert, um die Rechte der Nutzer zu schützen.

Die Konferenz sieht die aktuellen Pläne als unzureichend an, um den Schutz personenbezogener Daten im digitalen Zeitalter zu gewährleisten.

Quelle: netzpolitik.org · 15.12.2025

LastPass-Bußgeld: Passwort-Manager nach schwerwiegendem Datenleck mit Strafe belegt
Der Passwort-Manager LastPass wurde wegen Sicherheitslücken mit einer Strafe von 1,6 Millionen US-Dollar belegt. Die britische Datenschutzbehörde kritisierte, dass LastPass die Daten seiner Nutzer nicht ausreichend schützte. Das Datenleck betraf etwa 1,6 Millionen Nutzer in Großbritannien. Der Fall zeigt die Bedeutung der DSGVO für den Datenschutz und die Notwendigkeit, dass Unternehmen die Sicherheit von Kundendaten ernst nehmen. Dazu gehören technische Sicherheitsmaßnahmen, interne Richtlinien, Mitarbeiter-Schulungen und die Kontrolle der Risikobereitschaft von Lieferanten. Nutzer sollten ebenfalls Maßnahmen zum Schutz ihrer Daten ergreifen, wie z. B. die Verwendung eines starken Master-Passworts und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Quelle: Fox News · 16.12.2025

Verschwörungstheorien: Erika Kirk trifft Candace Owens privat, während im MAGA-Lager Streit über Verschwörungstheorien zum Tod von Charlie Kirk herrscht
Ein Artikel handelt von einem Streit um Verschwörungstheorien, ohne dabei Datenschutzaspekte zu erwähnen. In einem anderen Fall begegnet die Witwe eines konservativen Aktivisten, der ermordet wurde, der Person, die Verschwörungstheorien über den Tod ihres Mannes verbreitet. Die Witwe hatte die Theorien zuvor verurteilt, und die Organisation, die sie nun leitet, hat einen Livestream abgesagt, der darauf ausgelegt war, die Theorien zu widerlegen.
Quelle: The Independent · 15.12.2025

Datenleck: Größere Datensicherheitverletzung bei Petco bestätigt: Kundendaten betroffen
Ein Datenleck bei Petco betraf sensible Kundendaten wie Namen, Sozialversicherungsnummern, Finanzdaten und Geburtsdaten. Unternehmen müssen solche Vorfälle unverzüglich melden und Betroffenen Auskunft und Schutz ihrer Daten gewährleisten. Betroffene sollten ihre Finanzen überprüfen, Kredit einfrieren und starke Passwörter verwenden, da Kriminelle die gestohlenen Informationen für Betrug missbrauchen können. Petco informiert betroffene Kunden und bietet kostenlose Überwachung gegen Kredit- und Identitätsdiebstahl an.
Quelle: Fox News · 15.12.2025

Amoklauf: Was über die Suche nach dem Tatverdächtigen des Amoklaufs an der Brown University zu wissen ist
Nach einem Amoklauf an der Brown University, bei dem zwei Studenten getötet und neun weitere verletzt wurden, suchen die Behörden nach dem Täter. Da es im Gebäude selbst nicht genug Überwachungskameras gibt, bitten die Behörden um die Herausgabe privater Videoaufnahmen. Dabei müssen die Behörden die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beachten, die die Einholung von Zustimmung, Transparenz über die Verwendung der Daten und die Datenverschlüsselung vorsieht.
Quelle: The Independent · 15.12.2025

Social-Media-Kontrolle: Social-Media-Verbot in Australien: Eine Regulierung wäre auch hierzulande längst überfällig
Datenschutzbedenken stehen im Fokus, wenn es um die Beschränkung von Handynutzung in Schulen geht. Kritiker*innen sehen darin eine Form der Zensur und bezweifeln deren Effektivität.

Parallel dazu, wird in Australien ein Social-Media-Verbot für Jugendliche eingeführt, um den negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu begrenzen. Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Social-Media-Nutzung und psychischen Problemen.
Die deutsche Bildungspolitik versäumt es bisher, diesem Problem angemessen zu begegnen. Es wird dringender Regulierung von Social-Media-Plattformen zur Schaffen von Normen und Ansätzen gefordert, obwohl Gesetze nicht immer vollständig befolgt werden.

Quelle: taz · 13.12.2025

Weihnachtsmarktanschlag: Kündigung des späteren Todesfahrers durch Revierleiter befürchtet
In beiden Fällen nutzte man Datenschutzvorschriften, um die Weitergabe von Informationen zu verhindern. Ein Polizeibeamter verweigerte die Übermittlung von Daten an ein Landesunternehmen, um den Datenschutz zu schützen. Ein Revierleiter verweigerte die Weitergabe von Informationen über einen späteren Täter an seinen Arbeitgeber, da er der fehlenden Gewissheit über die Identität des Mannes und einem abgelehnten Durchsuchungsbeschluss.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 12.12.2025

Browser-Malware: 4,3 Millionen Nutzer von Schadsoftware in Browser-Erweiterungen betroffen
Eine neue Malware namens ShadyPanda nutzt vertrauenswürdige Browser-Erweiterungen, um Millionen Nutzer zu spionieren und deren persönliche Daten zu stehlen. Diese Daten, die ohne Zustimmung der Nutzer gesammelt wurden, verstoßen gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Derartige Angriffe zeigen die Gefahr von Malware in scheinbar harmlosen Browser-Erweiterungen. Es ist wichtig, nur Erweiterungen von vertrauenswürdigen Entwicklern zu installieren und ungewöhnliche Berechtigungsanforderungen zu vermeiden. Regelmäßige Überprüfungen der installierten Erweiterungen können vor potenziellen Datenschutzverletzungen schützen.
Quelle: Fox News · 11.12.2025

Standortdaten von Begleitern Macrons durch Databroker offengelegt
Der unkontrollierte Handel mit Standortdaten stellt eine erhebliche Gefahr für den Datenschutz und die Sicherheit Europas dar. Databroker verkaufen diese sensiblen Informationen, die von Geheimdiensten zur Spionage genutzt werden können. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist in ihrer Durchsetzung unzureichend, und neue EU-Vorschriften könnten den Schutz von persönlichen Daten weiter schwächern.

Es wird kritisiert, dass die EU-Kommission die Gefahr durch Databrokern nicht ernst nimmt und die Sensibilisierung von Mitarbeitern nicht ausreicht, um dem Standort-Tracking zu entgehen. Um den Verlust von Datensicherheit zu verhindern, wird die Intensivierung digitaler Selbstverteidigung empfohlen.

Quelle: netzpolitik.org · 10.12.2025

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