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Spannende Infos zur DSGVO
In Kürze:Chatkontrolle · Casino-Mitarbeiter · Dissidentenverfolgung · DSGVO · Alterskontrolle · Datenschutzleck · Gesichtserkennung · Aeroflot-Cyberangriff · Kriegsgefangenen-Trauma · Datensicherheit · Drogenkriminalität · Datenleck · Diese Woche · Datenschutz · Rezension · Scan-Cars · Pornografieverifizierung · Rechtsextremismus
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.

Hier sind die top 20 News
Chatkontrolle: Kritik eines dänischen Vorschlags zur Chatkontrolle durch EU-Juristen
EU-Juristen kritisieren einen Vorschlag zur Chatkontrolle scharf, da er die Vertraulichkeit der Kommunikation gefährden und gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen könnte. Client-Side-Scanning, eine Methode zur Überwachung von Chats, wird als Verstoß gegen Menschenrechte angesehen.
Experten sehen in der Schwächung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und der potenziellen Verletzung der DSGVO einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte.Während die EU-Kommission und einige Staaten die Chatkontrolle befürworten und Client-Side-Scanning als unbedenklich darstellen, stellen EU-Juristen klar, dass die Kontrolle der Kommunikation ein Verstoß gegen Menschenrechte darstellt. Die Entscheidung über die Einführung der Chatkontrolle liegt nun möglicherweise bei den Regierungen von Frankreich und Deutschland.
Experten sehen in der Schwächung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und der potenziellen Verletzung der DSGVO einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte.Während die EU-Kommission und einige Staaten die Chatkontrolle befürworten und Client-Side-Scanning als unbedenklich darstellen, stellen EU-Juristen klar, dass die Kontrolle der Kommunikation ein Verstoß gegen Menschenrechte darstellt. Die Entscheidung über die Einführung der Chatkontrolle liegt nun möglicherweise bei den Regierungen von Frankreich und Deutschland.
Casino-Mitarbeiter: In Las Vegas Casino-Überwachung tätig: Verdächtiger war einst als Sicherheitsbeamter lizenziert
Ein Mann, der in der Überwachung eines Casinos in Las Vegas arbeitete, wurde wegen unberechtigtem Verhaltens verhaftet. Ihm wurde vorgeworfen, eine Tat begangen zu haben. Die Behörden ermitteln, ob seine Arbeit im Casino eine Rolle bei der Tat spielte. Es ist unklar, ob der Mann während seiner Tätigkeit im Casino datenschutzrelevante Informationen erfasste oder verarbeitete, und ob die Behörden dabei die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhielten.
Dissidentenverfolgung: Steigende Repression durch Auslandsstaaten auf britischem Boden wird laut Abgeordneten und Lords ungehindert genannt
Ausländische Staaten versuchen zunehmend, Dissidenten zu unterdrücken, sowohl online als auch durch physische Gewalt. Methoden wie online Harassment, Prozesse und strategische Klagen (SLAPPs) werden eingesetzt, um die Meinungsfreiheit einzuschränken und Datenschutzrechte zu verletzen. Interpol wird kritisiert, weil es den Missbrauch seiner „Red Notices“ zur Verfolgung von Dissidenten nicht ausreichend bekämpft. Der britische Geheimdienst MI5 registriert eine Zunahme dieser Bedrohungen. Es wird gefordert, dass die britische Regierung mehr Maßnahmen ergreift, um die betroffenen Personen zu schützen und diplomatischer Druck auf ausländische Staaten auszuüben, um diese Praktiken zu beenden.
DSGVO: Streit um Demoaufruf am BGH: Entscheidung des Bundesgerichtshofs
Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied, dass der Fall um Sören Pellmann und die rechtsextreme Partei „Freie Sachsen“ unter die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) fällt.“Freie Sachsen“ genoss als Anbieter eines Telemediums Schutz durch das Medienprivileg der DSGVO. Dieses erlaubt die Verarbeitung personenbezogener Daten für journalistische Zwecke und schützt somit vor Haftung. Der BGH begründete seinen Entscheid damit, dass der Telegram-Beitrag der Freien Sachsen verschiedene Deutungsinterpretationen zulässt.
Alterskontrolle im Internet: Prototyp einer an Google gebundenen EU-App vorgestellt
Die EU plant eine App zur Alterskontrolle von Internetnutzern, die auf Google-Diensten basiert. Dies wirft Datenschutzbedenken auf, da Nutzerdaten an einen US-Konzern weitergeleitet werden. Es besteht zudem die Gefahr, dass die Nutzung von Google-Diensten die Interoperabilität mit alternativen Android-Versionen einschränkt. Kritiker argumentieren, dass datenschutzfreundlichere Alternativen ohne Google existieren und die EU-Kommission die Kontrolle über Nutzerdaten in der EU gewährleisten sollte. Die App soll später durch eine digitale EU-Brieftasche ersetzt werden.
Datenschutzleck: Nach zweitem Sicherheitsvorfall: Tea-Messaging-System abgeschaltet
Die Dating-App Tea musste sich erneut mit einem schweren Datenschutzvorfall auseinandersetzen. Hacker konnten auf private Direktnachrichten zwischen Nutzern zugreifen, was erneut sensible Daten von Nutzern gefährdet. Diese Sicherheitslücke folgt auf frühere Vorfälle, bei denen auch Fotos und Identitätsdaten kompromittiert wurden. Die App hat das betroffene System offline genommen, die genaue Anzahl der betroffenen Nachrichten ist noch unbekannt. Nutzer, die sich vor Februar 2024 registriert haben, sind besonders betroffen. Tea ist verpflichtet, die betroffenen Nutzer über das Datenleck zu informieren, und die Datenschutzaufsichtsbehörden könnten die App wegen der Sicherheitslücken sanktionieren.
Gesichtserkennung im Asylverfahren: Biometrie ohne Kontrolle
Das Bundesinnenministerium plant, Gesichts-Suchmaschinen im Asylverfahren einzusetzen. Kritiker warnen vor einem Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und die KI-Verordnung. Die Pläne sehen vor, dass Asylbewerber ohne Einwilligung durch Gesichtserkennung aus öffentlichen Datenquellen identifiziert werden könnten. Es sollen dabei auch Vorgaben zum Schutz des Datenschutzes wie die Information der Betroffenen gestrichen werden. Die Bundesdatenschutzbeauftragte hält eine Umsetzung der Pläne für unrealistisch, da sie gegen die EU-Gesetzgebung verstoßen könnte. Die Pläne könnten die Rechte von Asylsuchenden auf Datenschutz gefährden.
Aeroflot-Cyberangriff: Mehr als 100 Flüge durch Cyberangriff auf Aeroflot gestrichen
Die russische Fluggesellschaft Aeroflot wurde Opfer eines Cyberangriffs, der zu IT-Ausfällen und Flugverzögerungen führte. Ein ukrainisches Hacker-Team und eine belarusische Hacker-Aktivisten-Gruppe beanspruchten die Verantwortung. Sie behaupten, Daten wie Kundeninformationen, interne Dokumente und Telefongespräche abgegriffen zu haben und drohen mit deren Veröffentlichung. Ein möglicher Verstoß gegen die DSGVO durch die gestohlenen Daten ist ein Thema.
Kriegsgefangenen-Trauma: Traumata der russischen Kriegsgefangenen werden in der Ukraine verarbeitet
Ehemalige Kriegsgefangene leiden unter den traumatischen Erfahrungen ihrer Gefangenschaft. Schläge, Hunger und Demütigung hinterlassen tiefe Narben, die zu Schlafstörungen, Angstzuständen und Paranoia führen können. Die Verarbeitung dieser Erlebnisse kann psychische Belastungen verursachen und die Datensicherheit beeinträchtigen.Datenschutzbehörden haben die Aufgabe, die Rechte dieser Menschen zu schützen, gleichzeitig aber auch Sicherheitsbedenken zu berücksichtigen. Spezielle Datenschutzbestimmungen sollten die Bedürfnisse ehemaliger Kriegsgefangener berücksichtigen und ihnen Schutz bieten. Langfristige psychologische Betreuung und Unterstützung sind unerlässlich, um die Folgen der Gefangenschaft zu bewältigen und die Betroffenen in ihren Familien zu schützen.
Datensicherheit: Updates für 7 Ausbildungen ab August: Passivform
Die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement/Kauffrau für Büromanagement wird ab August 2025 neue Inhalte im Bereich Umgang mit digitalen Medien und Daten erhalten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Datensicherheit und Datenschutz. Die Umsetzung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit diesen neuen Inhalten sollen Absolvent*innen bestens für die Herausforderungen im Arbeitsumfeld vorbereitet sein, wo der Schutz von Daten von großer Bedeutung ist.
Drogenkriminalität: Geldwäsche durch Unternehmen wird ins Visier genommen: Bukit Aman plant strengere Lizensierungen und Beschlagnahmungen von Vermögenswerten
Die Polizei plant verstärkte Maßnahmen gegen Drogenkriminalität, die auch den Datenschutz betreffen. Die Überwachung von Finanztransaktionen und E-Commerce-Plattformen soll ermöglicht werden, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen. Dabei soll die Datenerhebung rechtmäßig und auf die tatsächlich notwendigen Informationen beschränkt sein. Bürger haben das Recht auf Information, Zugriff, Korrektur und Löschung ihrer Daten.Die Polizei strebt zudem strengere Vorschriften für Unternehmen an, um Geldwäsche zu bekämpfen. Backgroundchecks sollen bei der Lizenzvergabe eingesetzt werden und die Zusammenarbeit mit Finanzinstituten intensiviert werden. E-Commerce-Plattformen sollen stärker überwacht werden, um Drogenhandelsketten zu schwächen.
Datenleck bei Allianz Life betrifft Mehrheit der US-Kunden
Ein Hackerangriff auf Allianz Life, der durch eine „Social Engineering“-Technik ermöglicht wurde, führte zu einem Datenleck, das Kundendaten, Finanzberaterdaten und Mitarbeiterdaten betrifft. Die gestohlenen Informationen betreffen die Mehrheit der 1,4 Millionen Kunden von Allianz Life in den USA. Die Allianz Life hat die Behörden informiert und bietet betroffenen Personen 24 Monate lang kostenlosen Identitätsdiebstahlschutz und Kreditüberwachung an, um die Folgen des Angriffs zu minimieren.
Diese Woche: Die Woche, in der für mehr Sicherheit geworben wurde
Das Innenministerium plant den Ausbau der Polizei-Überwachung durch Gesichtserkennung und biometrische Datenverarbeitung. Dieses Sicherheitspaket, das Dienstleister wie Palantir und Clearview einsetzt, stößt auf Kritik, da es weitreichende Befugnisse gewährt und den Datenschutz gefährdet.Auch die Kommunikation der Bundesregierung über Facebook wirft Fragen zum Datenschutz auf. Die Plattform selbst gerät in Kritik, da Millionen Menschen in Deutschland Schadensersatz von Facebook erhalten, weil ihre Daten unzureichend geschützt waren. Gleichzeitig müssen KI-Systeme wie ChatGPT ab dem 2. August an die neue KI-Verordnung halten.
Datenschutz: KI-generierte Übersicht bei Google deaktivieren: So gehts
Wenn es um Datenschutz geht, unterscheiden sich Suchmaschinen wie Google und DuckDuckGo deutlich. Google bietet KI-generierte Zusammenfassungen an, die aber nicht immer präzise sind und das Browserverhalten beeinflussen können. Die direkte Deaktivierung dieser Funktion ist zwar nicht möglich, aber es gibt Umwege. DuckDuckGo hingegen legt großen Wert auf Datenschutz und speichert keine Such- und Browserverläufe. Nutzer können bei DuckDuckGo die KI-Zusammenfassung direkt deaktivieren.
Rezension: In Kiyoshi Kurosawas Cloud wird ein Online-Betrüger für seine gnadenlose Realität bestraft
Anonymity im Internet kann zu unethischem und sogar gefährlichem Verhalten führen, da die fehlende Identifizierung von Nutzern zu einem Gefühl der Entmenschlichung und einer Verzerrung der Verantwortlichkeit beiträgt.Dadurch können sich virtuelle Taten in der Realität auswirken, beispielsweise durch Online-Betrug, Gewalt oder Rache. Es verschwimmt die Grenze zwischen virtueller und realer Welt, und der digitale Raum kann zur Ermöglichung von Verbrechen werden.
Mangelnder Datenschutz und fehlende Rechenschaftspflicht im digitalen Raum können die negativen Folgen dieser Entwicklungen verstärken.
Mangelnder Datenschutz und fehlende Rechenschaftspflicht im digitalen Raum können die negativen Folgen dieser Entwicklungen verstärken.
Scan-Cars: Kontrolle von Falschparkern: Bezirken fehlt Personal
In Berlin wird diskutiert, ob Kamerafahrzeuge („Scan-Cars“) zur Überwachung von Falschparkern eingesetzt werden sollen. Die Verkehrsverwaltung prüft die verkehrs- und datenschutzrechtlichen Folgen dieser Technik. Es gibt große Unterschiede in der Personalausstattung der Berliner Ordnungsämter, sodass die Einsatzbereitschaft zur Kontrolle von Falschparkern eingeschränkt ist. Der Senat prüft eine eigene Regelung auf Landesebene, während gleichzeitig auf Bundesebene eine Klärung der datenschutzrechtlichen Fragen notwendig ist.
Datenschutz: Nackter Argentinier von Google fotografiert: Schadenersatzzahlung fällig
In mehreren Ländern steht Google wegen Datenschutzverletzungen im Fokus. In der Schweiz wurde Google verurteilt, Gesichter in Street View-Bildern, besonders bei sensiblen Gebäuden, unkenntlich zu machen. Ein ähnliches Urteil fiel auch in Argentinien, wo Google wegen der Veröffentlichung eines Fotos eines Mannes in seinem Garten mit 16 Millionen Pesos Schadenersatz belegt wurde. Die Gerichte argumentieren, dass Google die Privatsphäre der Menschen auf eklatante Weise verletzt. Diese Urteile haben weltweite Auswirkungen und erhöhen den Druck auf Google, seine Datenschutzpraktiken zu verbessern.
Pornografieverifizierung: Gesichtserkennung bei Pornografie: Eigentlich geht es nicht um euch
In Großbritannien müssen Nutzer von Pornografie-Websites ab sofort ihre Identität verifizieren, um Zugriff zu erhalten. Diese Maßnahme soll Kinder vor schädlichem Material schützen. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Verifizierung die Privatsphäre der Nutzer gefährdet und zu Umgehungswegen führt. Der Datenschutze ist dabei ein zentrales Thema, da Nutzer persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen oder Personalausweisdaten eingeben müssen. Es besteht die Gefahr von Datenlecks und einer potenziellen Weitergabe an Dritte. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) könnte in diesem Kontext eine wichtige Rolle spielen.
Datenschutz: Call of Duty-Hersteller verklagt parasitäre Cheat-Entwickler vor einem Bundesgericht in Los Angeles
Der Spielehersteller Activision sammelt Nutzerdaten, um Betrug im Spiel zu bekämpfen. Die genaue Art der erhobenen Daten und die Rechte der Spieler in Bezug darauf sind jedoch unklar. Gleichzeitig klagt Activision gegen Entwickler von Cheats für das Spiel „Call of Duty“, um den Schutz ihres Rufes und eines fairen Spielerumfelds zu gewährleisten. Diese Klagen werfen Fragen nach der Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen von Videospielen und der Balance zwischen Datenschutz und dem Kampf gegen Betrug auf.
Rechtsextremismus in Spremberg: Vorgehen wird diskutiert
Die Videoüberwachung in Spremberg soll gegen Rechtsextremismus eingesetzt werden, der durch Schmierereien, verfassungsfeindliche Symbole und Sachbeschädigungen an öffentlichen Gebäuden sichtbar wird.
Die Bürgermeisterin setzt sich dafür ein, während Datenschutzbedenken und die DSGVO die Umsetzung behindern. Der Verfassungsschutz berät die Stadt, wie er die Bekämpfung von Rechtsextremismus unterstützen kann. Die Stadtverordneten sprachen sich gegen Extremismus und Vandalismus aus, auch die AfD stimmte dafür, kritisierte die Bürgermeisterin aber.
Die Bürgermeisterin setzt sich dafür ein, während Datenschutzbedenken und die DSGVO die Umsetzung behindern. Der Verfassungsschutz berät die Stadt, wie er die Bekämpfung von Rechtsextremismus unterstützen kann. Die Stadtverordneten sprachen sich gegen Extremismus und Vandalismus aus, auch die AfD stimmte dafür, kritisierte die Bürgermeisterin aber.
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