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DSGVO-News September 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Gefälschte Apps und KI-gestützte Waffen-Erkennung stellen Datenschutzbedenken dar. Ausländerbehörden und Überwachungssysteme in privaten Räumen wirft ebenfalls Datenschutzbedenken auf. Die Einführung digitaler Identitätskarten wird von der Bevölkerung kritisch betrachtet, da Datenschutzbedenken bestehen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Malware: In Google-Suchen werden gefälschte Apps mit Malware platziert
Malware ist eine Gefahr für den Datenschutz, da sie persönliche Daten wie getippte Informationen stehlen kann. Diese Daten können für Identitätsdiebstahl oder Finanzbetrug missbraucht werden und verstoßen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Hacker nutzen gefälschte Webseiten, die wie seriöse Anbieter aussehen, um Malware zu verbreiten. Diese Malware kann persönliche Informationen stehlen, Aktionen protokollieren und sogar den Bildschirm überwachen. Hacker manipulieren auch Suchresultate, um ihre gefälschten Seiten nach oben zu schieben. Um sich zu schützen, sollten Sie Software nur von offiziellen Websites oder vertrauenswürdigen App-Stores herunterladen und Domain-Namen sorgfältig überprüfen. Eine starke Antivirus-Software kann helfen, schädliche Dateien zu erkennen und zu blockieren.

Quelle: Fox News · 29.09.2025

KI-Waffenerkennung in Schulen zur Steigerung der Sicherheit eingesetzt
Die Verwendung von KI-Systemen zur Waffen-Erkennung in Schulen bietet potenziell schnellere Reaktionen auf Bedrohungen.
Die Analyse von Sicherheitskamera-Bildern durch KI kann potenzielle Waffen erkennen und eine Warnung auslösen, die eine sofortige Reaktion der Polizei und des Schulleitung ermöglicht.
Allerdings wirft die ständige Überwachung durch Kameras und die Speicherung der generierten Daten Bedenken zum Datenschutz auf.
Es ist wichtig, dass die Verwendung von KI-Waffenerkennungssystemen die Vorgaben der DSGVO einhält und Transparenz über die Funktionsweise des Systems und die Datenverarbeitung gewährt.
Schüler, Eltern und Lehrkräfte sollten Einblicke in ihre Daten erhalten und diese kontrollieren können, um den Schutz ihrer Privatsphäre zu gewährleisten.
Quelle: Fox News · 29.09.2025

Smartphonendurchsuchung: Smartphones zur Identitätsfeststellung durchsucht: Software-gestützte Handy-Razzia wird bundesweiter Standard
Ausländerbehörden in Deutschland durchsuchen Smartphones von ausreisepflichtigen Personen, um Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Dabei wird oft spezielle Software eingesetzt, die ursprünglich für Polizei und Geheimdienste entwickelt wurde. Kritiker bemängeln, dass diese Maßnahme zu stark in die Privatsphäre der Betroffenen eingreift und der Nutzen unklar ist. Es besteht zudem Unklarheit darüber, welche Daten erhoben und wie sie verwendet werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) könnte durch diese Praxis verletzt werden. Nur Berlin und Sachsen-Anhalt verzichten auf die Software-gestützte Durchsuchung.
Quelle: netzpolitik.org · 29.09.2025

Überwachung: Im Fokus der sensiblen Indie-Produktion Plainclothes: Die Doppelleben eines Polizisten werden spürbar
Ein Film erzählt die Geschichte eines Polizisten, der in den 1990er Jahren undercover in einem Einkaufszentrum Männer beobachtet und kontrolliert. Diese Überwachung einschränkt die Privatsphäre der Personen und wirft ethische Fragen auf. Die Nutzung von Videoüberwachung und die Erfassung persönlicher Daten durch den Staat unterliegen strengen Regeln der DSGVO. Der Polizist gerät in einen Konflikt, da er sich in die Person verliebt, die er überwacht. Das Risiko, entdeckt zu werden, und die moralische Belastung durch die Arbeit sind zentrale Themen des Films.
Quelle: Los Angeles Times · 28.09.2025

Videoüberwachung: Kontrolle durch pflegende Angehörige: Fragwürdig?
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt Videoüberwachung im öffentlichen Raum und setzt dabei Grenzen, um die Privatsphäre der Betroffenen zu schützen.

In privaten Räumen ist die DSGVO nicht direkt anwendbar, aber trotzdem sollten Videoüberwachungsmaßnahmen verhältnismäßig sein und die Vorteile die eingriffs in die Privatsphäre überwiegen. Besonders problematisch ist die Videoüberwachung von Demenzkranken in ihren Wohnungen. Diese Menschen können die Folgen der Überwachung nicht einschätzen und die Entscheidung für Videoüberwachung sollte daher die Interessen der Betroffenen wahren. Videoüberwachung kann keine Sturzunfälle oder Vergesslichkeit verhindern und fördert sogar Distanz zwischen Demenzkranken und ihren Angehörigen. Gespräche und Nähe sind wichtiger als Videoüberwachung. Technologische Lösungen sollten in Patient:innen- und Betreuungsverfügungen integriert werden, die die Bedürfnisse und Rechte der Betroffenen berücksichtigen.

Quelle: taz · 28.09.2025

E-ID: Digitalisierung vor dem Bug: Die E-ID als Herausforderung
Die Einführung einer elektronischen Identität (E-ID) stößt auf große Skepsis, insbesondere in Bezug auf Datenschutz. Gegner befürchten, dass Daten von Nutzer*innen an große Tech-Konzerne weitergegeben werden könnten und fordern mehr Transparenz und Sicherheit. Um diese Bedenken zu adressieren, wurde in einigen Ländern auf eine staatliche Lösung statt einer privaten umgestellt und der Datenschutz verbessert. Trotzdem bleibt das Misstrauen gegenüber der E-ID groß, wie der knappe Sieg in der Schweiz zeigt. Es wird mehr Überzeugungskraft benötigt, um das Vertrauen in digitale Initiativen zu gewinnen und die Bevölkerung von den Vorteilen der E-ID zu überzeugen.
Quelle: SRF · 28.09.2025

Digitaler Identitäts: Datenmenge auf Digitalen IDs voraussichtlich geringer als bei Online-Cookies – Aussage des Generalstaatsanwalts
Digital IDs versprechen effizientere Dienstleistungen, doch wirft ihre Implementierung Datenschutzbedenken auf. Kritiker befürchten die zentrale Speicherung von Nutzerdaten auf Smartphones und die automatisierte Informationsgewinnung, die zu einer umfassenden Datensammlung führen könnte, und fordern eine Abwägung zwischen Sicherheit und dem Grundrecht auf Privatsphäre. Befürworter argumentieren, dass Digital IDs weniger Daten speichern als Online-Cookies und betonten die begrenzten Informationen auf den IDs. Sie sehen das System als Basis des modernen Staates und befürworten die Nutzung für den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen. Trotzdem bestehen Bedenken hinsichtlich der potenziellen Massenüberwachung.
Quelle: The Independent · 28.09.2025

Telefonbetrugssklaverei: Japanische Staatsbürger mit falschen Versprechungen in Betrugsbasen gelockt und durch Gewalt kontrolliert
Betroffene werden in einer geschlossenen Umgebung unter strenger Überwachung und ohne Information über die Verarbeitung ihrer Daten gezwungen, Telefonbetrügereien durchzuführen. Daten wie Anruflisten und Erfolge werden gesammelt, die Betroffenen haben keine Kontrolle über ihre Informationen und das Recht auf Löschung wird verletzt. Diese Praxis ist wahrscheinlich gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßend.

Die Betroffenen werden mit Versprechungen hoher Einkommen in Südostasien gelockt und gezwungen, Telefonbetrügereien durchzuführen. Sie leben in einer abgesperrten Basis unter ständiger Überwachung und dürfen ohne Erlaubnis nicht verlassen. Fehlende Erfüllungen der Ziele werden mit Gewalt geahndet, und die Opfer erhalten nur einen geringen Teil des Gewinns.

Quelle: The Japan News · 28.09.2025

Drohnenverbot: Neue Drohnen-Sichtungen an Standorten der Streitkräfte Dänemarks gemeldet: NATO erhöht die Wachsamkeit in der Ostsee
In Dänemark sind zivile Drohnenflüge von Montag bis Freitag verboten, um den Datenschutz zu schützen und Sicherheitsbedrohungen zu minimieren. Der Fokus liegt auf der Prävention von Missbrauch und die Sicherstellung der Privatsphäre. Diese Regelung ist inmitten von wiederholt beobachteten Drohnenaktivitäten in der Nähe militärischer Standorte in Dänemark entstanden. Die Herkunft der Drohnen ist unklar, aber die NATO verstärkt ihre Präsenz in der Ostsee, und Dänemark erwägt rechtliche Schritte zur Abwehr der Drohnen.
Quelle: Los Angeles Times · 28.09.2025

Ukraine-Überwachung: Europäischer Luftraum durch australische Luftwaffe bei russischen Drohnenangriffen verteidigt
Ein australisches Überwachungsflugzeug unterstützt die Ukraine im Kampf gegen Russland. Das Flugzeug patrouilliert im europäischen Luftraum und warnt vor russischen Angriffen.

Anders als bei vielen militärischen Operationen werden in diesem Fall jedoch keine Informationen zum Datenschutz gegeben. Der Artikel erwähnt weder die Verarbeitung personenbezogener Daten noch die Einhaltung der DSGVO.

Quelle: The West Australian · 28.09.2025

Datenleck: Kundendaten bei Harrods-Datenpanne entwendet
Das britische Luxus-Kaufhaus Harrods hat einen Datenschutzvorfall gemeldet, bei dem persönliche Daten einiger Online-Kunden wie Namen und Kontaktdaten entwendet wurden. Passwörter und Zahlungsdaten wurden nicht kompromittiert. Harrods betont, dass der Vorfall isoliert war und unter Kontrolle gebracht wurde. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Daten seiner Kunden zu schützen und muss bei einem Datenleck angemessene Maßnahmen ergreifen. Die betroffenen Kunden wurden informiert. Harrods versichert, dass der Vorfall nicht mit einem Mai-Vorfall in Verbindung steht, bei dem der Internetzugang auf den Harrods-Websites aus Sicherheitsgründen eingeschränkt wurde.
Quelle: The Independent · 27.09.2025

KI-Missbrauch: KI-generierte Militär-Ausweise werden von nordkoreanischen Hackern zur Täuschung eingesetzt
KI-Technologien werden zunehmend von Hackern für Cyberangriffe missbraucht. Sie erzeugen realitätsnahe gefälschte Inhalte, wie Ausweisdokumente oder Nachrichten, und erschweren die Erkennung von Phishing-Versuchen. Dadurch werden traditionelle Sicherheitsmaßnahmen überholt. Unternehmen müssen ihre Schutzmaßnahmen anpassen und Nutzer sollten sich vor KI-generierten Inhalten in Acht nehmen. Es ist wichtig, die Verantwortung für den Missbrauch von KI zu klären und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Nutzern herzustellen, um Datenschutz und Sicherheit zu gewährleisten.
Quelle: Fox News · 27.09.2025

Datenschutz: Petition gegen digitale Ausweise erhält 1,5 Millionen Unterschriften
Die Einführung digitaler Identitätskarten wirft große Bedenken zum Thema Datenschutz auf. Kritiker befürchten, dass die Regierung diese Daten für Massenüberwachung und Kontrolle der Bürger missbrauchen könnte. Eine Petition gegen digitale Personalausweise hat bereits über 1,5 Millionen Unterschriften erhalten, da viele befürchten, dass die Regierung dadurch mehr Macht und Kontrolle über die Bevölkerung erlangt. Obwohl die digitale ID zunächst nur zur Überprüfung der Arbeitsberechtigung vorgesehen ist, sehen einige Politiker weitreichendere Einsatzmöglichkeiten in Zukunft. Befürworter argumentieren, dass die digitale ID die Fairness des Einwanderungsrechtsystems stärken könnte.
Quelle: The Independent · 27.09.2025

KI in der Medizin: Mein Leben gerettet durch ein neues KI-Tool zur Früherkennung von Hautkrebs – eine unerwartete Wendung
KI-basierte Systeme in der Medizin bieten Vorteile wie schnellere und effizientere Behandlungen, bergen aber auch Datenschutzrisiken. Patientendaten müssen rechtmäßig verarbeitet, verschlüsselt und nur für Analysezwecke genutzt werden. Patienten sollten über die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden. Der Einsatz von KI in der Hautkrebs-Erkennung zeigt die Möglichkeiten, wirft aber auch Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, Datenverzerrung und fehlender menschlicher Empathie auf. Trotzdem sehen viele die Potenziale von reguliertem KI-Einsatz in der Medizin, um Wartezeiten zu verkürzen.
Quelle: The Independent · 27.09.2025

Anonymität: Anonyme Anzeigen werden vom Bundesfinanzhof geheim gehalten
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) garantiert grundsätzlich den Anspruch auf Einblick in persönliche Daten, auch in anonymen Anzeigen. Es gibt jedoch Ausnahmen, insbesondere beim Finanzamt.

Finanzbehörden können Auskunft über anonyme Anzeigen verweigern, wenn das Geheimhaltungsinteresse der Behörde und der Schutz der Identität des Anzeigeerstatters im Einzelfall wichtiger sind als der Auskunftsanspruch des Betroffenen. Steuerzahler haben in der Regel keinen Anspruch auf Einsicht in anonyme Anzeigen, selbst wenn die DSGVO ihnen grundsätzlich das Recht auf Einblick in ihre Daten gewährt.

Quelle: FreiePresse · 25.09.2025

Datenschutzrisiken: Mindestens Starmers Ausweis zeigt, dass er den Kampf gegen Reform führt
Ein digitales Identitäts-System birgt Risiken für den Datenschutz. Sensible Daten wie Gesundheits- oder Steuerinformationen könnten bei Datenlecks gefährdet sein. Um den Zugriff auf diese Daten zu begrenzen, müssen Datenbanken isoliert werden. Bürger sollten über die Verwendung ihrer Daten informiert sein und Kontrolle darüber haben. Die DSGVO muss gewährleistet bleiben.

Ein digitales Identitäts-System, das in Großbritannien eingeführt werden soll, zielt auf die Kontrolle der Einwanderung und des Arbeitsmarktes ab. Digitale IDs sollen für Jobsuchende und Arbeitgeber obligatorisch sein. Die Regierung argumentiert, dass das System zur Grenzkontrolle notwendig sei. Es besteht jedoch die Gefahr von Datenlecks, Missbrauch und Überwachung der Bürger.

Quelle: The Independent · 26.09.2025

Datenschutz: Digitale ID-Karten: Einigkeit gegen Einführung in Nordirland
Kritiker sehen in digitalen ID-Karten ein hohes Risiko für den Datenschutz. Die Speicherung sensibler Daten in digitaler Form erhöhe die Gefahr von Datenmissbrauch und -diebstahl.

Die Prinzipien der Datensparsamkeit würden durch die Erhebung und Speicherung umfassender personenbezogener Daten verletzt.

Besonders problematisch sei die potenzielle Überwachung durch den Staat, die die individuelle Autonomie einschränke.

Die Einführung digitaler ID-Karten in Großbritannien wird vor allem in Nordirland kritisiert. Bedenken bestehen bezüglich der Datensicherheit und der potenziellen Einschränkung der Privatsphäre.
Es wird befürchtet, dass die Karten die Grundrechte der Bürger einschränken und den Datenschutz nicht ausreichend schützen.

Quelle: The Independent · 26.09.2025

Waffenrecht in Österreich trotz Widerstand der FPÖ verschärft
In Österreich wurde das Waffenrecht verschärft, um Amokläufe zu verhindern.

Das Mindestalter für den Waffenerwerb wird angehoben und psychologische Tests werden verbessert. Ein neuer Datenaustausch zwischen Militär und Waffenbehörden soll die Sicherheit erhöhen. Die vorherigen Regelungen könnten gegen die DSGVO verstoßen, die neue Regelung soll Datenschutz besser gewährleisten. Die FPÖ kritisiert die Verschärfungen als Reaktion auf einen Einzelfall.

Quelle: SRF · 26.09.2025

Datenschutzzwist: Zahlt man für Privatsphäre mit Smartphone-Freiheit?
Die EU und Apple geraten in Konflikt um den Digital Market Act (DMA). Die EU möchte mit dem DMA die Kontrolle der Nutzer über ihre Daten stärken und Monopole tech-Unternehmen bekämpfen, während Apple einen geschlossenen Datenschutz-Ansatz befürwortet, um die Privatsphäre zu schützen.

Apple befürchtet, dass die EU-Vorschriften im DMA die Nutzerdaten gefährden könnten. Die Debatte zeigt die Komplexität des Datenschutzes im digitalen Zeitalter, da die Balance zwischen Datenschutz und Innovation immer wieder neu gefunden werden muss. Nutzer müssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie in dieser Auseinandersetzung stehen.

Quelle: ilgiornale.it · 26.09.2025

Sozialversicherungssystem: britische Sozialsystem ist darauf ausgelegt, dass man scheitert – es ist verheerend
Im britischen Sozialversicherungssystem fühlen sich Menschen von Überwachung und Misstrauen umgeben. Das System sammelt umfangreiche Daten über die Betroffenen, die ihrerseits oft nicht über ihre Rechte im Umgang mit diesen Daten Bescheid wissen. Diese Praxis könnte gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen.

Zusätzlich zu den Datenschutzbedenken belasten die Erfahrungen mit dem Sozialversicherungssystem die psychische Gesundheit vieler Menschen. Die Beantragung von Leistungen wird oft als negativ und beschämend empfunden. Es herrscht ein Gefühl der Kontrolle und Abhängigkeit, was zu Angst, Beobachtung und mangelndem Vertrauen führt. Ein Umdenken hin zu einem System, das auf Vertrauen, Würde und Respekt basiert, wird dringend gefordert.

Quelle: The Independent · 26.09.2025

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