Kategorien: Archiv und KI-News
Das Wichtigste:OpenAI holt Fidji Simo, ehemalige Instacart-CEO, als neue Nummer zwei, um das Unternehmen effizienter zu machen. KI-Entwicklung beeinflusst verschiedene Branchen, von der Werbung über die Telekommunikation bis hin zur Forschung. Neue Speichertechnologien werden benötigt, um den wachsenden Bedarf an Daten für KI-Modelle zu erfüllen. Der britische Tech-Sektor sucht dringend Fachkräfte in KI, Datenanalyse und Projektmanagement.
Hier sind die top 8 News
OpenAI-Neubesetzung: Von der Fischerfamilie zum Tech-Giganten: Fidji Simo wird als Nummer zwei zu OpenAI berufen
OpenAI, das Unternehmen hinter der erfolgreichen KI ChatGPT, kämpft trotz großer Finanzierungen mit operativen Herausforderungen und Führungsproblemen. Um diese zu lösen, hat OpenAI Fidji Simo, ehemalige CEO von Instacart, als neue Nummer zwei an Bord geholt. Simo gilt als starke Kandidatin, da sie Instacart in die Gewinnzone führte und Erfahrung in der Leitung großer Unternehmen mitbringt. Während sich CEO Sam Altman weiterhin auf Forschung und Infrastruktur konzentrieren kann, soll Simo OpenAI operativ effizienter machen. Simo bringt zudem Erfahrung aus Meta mit, wo sie die Videostrategie prägte.
Milliardäre: Von der KI-Steuerberechnung geschützt
Eine Künstliche Intelligenz (KI) wurde verwendet, um die potenziellen Steuerzahlungen von Bernard Arnault, einem französischen Milliardär, zu berechnen. Die KI kam zu dem Ergebnis, dass zwei Prozent von Arnaults Vermögen, das 178 Milliarden US-Dollar beträgt, 3,56 Milliarden US-Dollar betragen würden.
Dieser Wert wurde als Grundlage für einen Gesetzentwurf in Frankreich diskutiert, der eine „Mindeststeuer“ von zwei Prozent auf das Vermögen französischer Milliardäre vorschlug. Der französische Senat lehnte diesen Gesetzentwurf jedoch ab.
KI-Gigafactories: Kooperation zwischen Telekom und Nvidia wird angestrebt
Die Deutsche Telekom und Nvidia entwickeln gemeinsam eine KI-Cloud für europäische Hersteller. Das Ziel ist es, den Weg für sogenannte KI-Gigafactories zu ebnen, also Fabriken, die sowohl physische Produkte als auch die nötige künstliche Intelligenz erzeugen. Nvidia betont, dass Hersteller in Zukunft zwei Arten von Fabriken benötigen werden: eine für die Produktion von Produkten und eine für die Entwicklung der KI, die diese steuert. Die KI-Cloud soll bis spätestens 2026 fertig sein.
Technologie-Abfluss: Deutsche Forschung durch Spionage bedroht
Deutschland leidet unter technologischen Abflüssen, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz , Quantentechnologie und Hyperschalltechnik. Diese Technologien könnten militärische Auseinandersetzungen maßgeblich beeinflussen. China nutzt ein umfassendes System, um Wissen und Technologie für militärische Zwecke zu beschaffen, indem es sogar deutsche Staatsbürger zur Informationssammlung über militärisch nutzbare Technologien auffordert. Das deutsche Wissenschaftssystem ist für die aktuelle Sicherheitslage unzureichend gewappnet und wird von ausländischen Mächten wie Russland und China ausspioniert. China transferiert Technologie systematisch zur militärischen Aufrüstung. Um dies zu bekämpfen, wird empfohlen, eine Nationale Plattform für Wissenssicherheit sowie ein Strategisches Dialogforum zur Risikoanalyse einzurichten.
KI-Speicher: »Steigerung der Geschwindigkeit von Gaming-SSDs erst im nächsten Jahrzehnt zu erwarten«: CEO sieht wenig Interesse an PCIe 6.0
Künstliche Intelligenz erfordert enorme Rechenleistung und damit auch neue Speichertechnologien. Nvidia, ein führender Anbieter von KI-Plattformen, benötigt für seine Anwendungen extreme Datendurchsätze von bis zu 100 Millionen IOPS. Dies liegt an der hohen Komplexität der KI-Modelle, die große Datenmengen verarbeiten müssen. Die aktuellen Speichertechnologien, wie PCIe 5.0 SSDs, reichen hierfür nicht aus. Nvidia entwickelt daher neue Speicherlösungen, die über NAND-Flash hinausgehen, und integriert diese in ihrer KI-Plattform „Rubin“, die für 2026 geplant ist. Die Entwicklung von PCIe 6.0 wird ebenfalls stark von den Anforderungen der KI angetrieben und soll diese Anforderungen in Zukunft erfüllen.
KI-Revolution: Klage wegen Falschdarstellungen angedroht
In der Werbebranche wird Künstliche Intelligenz immer wichtiger. KI wird zur Analyse der Qualität von Werbeeinblendungen eingesetzt und verstärkt die Konkurrenz zwischen Werbeagenturen.
Technologiekonzerne mit KI-Lösungen stellen die traditionelle Werbebranche in Frage. Der Wettbewerb zwischen Werbeagenturen verschärft sich, z.B. im Machtkampf zwischen Publicis und WPP. Beide Agenturen liefern sich einen bitteren Kampf, während die Branche durch technologische Giganten wie Meta und Google sowie dem Aufkommen von KI stark verändert wird.
Meta-KI-Investition: Weg nach vorn ist grenzenlos: Meta wagt mit großer Scale-AI-Investition einen mutigen Schritt, CEO wechselt zum Tech-Giganten
Meta investiert über 10 Milliarden US-Dollar in Scale AI, um seine Position im KI-Wettlauf zu stärken. Scale AI unterstützt Unternehmen bei der Nutzung von KI durch Entwicklung von Modellen, Agenten und Optimierung von Systemen. Der Gründer von Scale AI, Alexandr Wang, wechselt zu Meta, um an dessen KI-Bemühungen mitzuarbeiten.
Meta will die Zusammenarbeit mit Scale AI ausbauen, um Daten für KI-Modelle zu produzieren. Scale AI arbeitet auch mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um die Vorteile der KI zu nutzen. Das Unternehmen hat sogar ein KI-Modell namens „Defence Llama“ für militärische Zwecke entwickelt. Meta erhält einen Minderheitsanteil an Scale AI, während Jason Droege neuer CEO wird.
Fachkräftemangel: fünf Studiengänge mit den besten Berufsaussichten
Der britische Tech-Sektor profitiert von KI und Automatisierung und benötigt deshalb dringend Fachkräfte. Studien, die sich mit KI, Datenanalyse und Projektmanagement befassen, sind daher besonders gefragt. Auch in anderen Bereichen, wie Medizin, Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen, gibt es hervorragende Jobaussichten. Besonders Absolventen mit Kenntnissen in künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Cybersicherheit sind sehr begehrt.
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