Kategorien: Archiv und KI-News

In Großbritannien werden KI-basierte „Smell Detectors“ eingesetzt, um Drogen in Gefängnissen und bei Hausüberwachungen zu erkennen.
Des Weiteren sollen KI-Kameras das Verhalten von Bewachteten in ihren Wohnungen überwachen. Ähnliche Pläne verfolgt auch Deutschland, wo KI-Überwachungskameras zur Kontrolle des Verhaltens von Bewachteten im Rahmen von Bewährungsauflagen eingesetzt werden sollen. Diese Entwicklungen zielen darauf ab, ein „digitales Gefängnis“ außerhalb der Gefängnismauern zu schaffen und die Überwachung von Kriminellen zu verstärken.
Ethische Bedenken hinsichtlich Fehlentscheidungen, mangelnder Verantwortlichkeit und der Gefahr eines Missbrauchs durch Staaten mit fragwürdigen Zielen sind allgegenwärtig.
Die Regulierung autonomer Waffensysteme (LAWS) gestaltet sich schwierig, da wirtschaftliche und strategische Interessen von Staaten die Kontrolle erschweren. Die globale Situation begünstigt die Verbreitung dieser Technologie, wodurch ein dringender Handlungsbedarf für internationale Regeln und zivilgesellschaftliche Kontrolle besteht.
Glasfaserkabel können durch Mikrovibrationen Hinweise auf Gletscherinstabilität liefern. Im Vergleich zu herkömmlichen seismischen Sensoren lassen sich Glasfaserkabel leichter über große Gebiete verlegen, wodurch die Überwachung ganzer Gletscher möglich wird.
Künstliche Intelligenz kann Signale aus Glasfaserkabeln analysieren und zwischen verschiedenen Bewegungen unterscheiden. Dies ermöglicht die Auslösung von Frühwarnsystemen, wenn Bewegungen erkannt werden, die zu Erdrutschen oder Gletscherbrüchen führen könnten.
gekennzeichnet.